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Die Cloud löst einige Probleme und schafft neue

Netzwerk, Serverraum, WLAN und Cloud gehören zusammen geplant. Wir entscheiden je Anwendung, wo sie läuft, und begründen jede Entscheidung.

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CLOUD

Cloud oder eigener Server: Irgendwann steht die Frage im Raum, meist wenn die Hardware im Keller in die Jahre kommt oder ein Anbieter mit einem Angebot vorbeikommt. Die ehrliche Antwort lautet meistens weder noch, jedenfalls nicht vollständig. Die Warenwirtschaft hängt an einer Datenbank, die Zeiterfassung an einem Terminal an der Werkbank, das Postfach längst bei Microsoft. Und das WLAN in der Halle bricht ab, sobald jemand mit dem Tablet zwei Regale weiter geht.

Anwendung für Anwendung legen wir fest, was in die Cloud wandert und was im Serverraum bleibt. Dazu gehört der Unterbau: Verkabelung, Switches, Firewall, Zugangspunkte, virtualisierte Server, die Verbindung zwischen zwei Standorten. Jeder Port, jede Adresse und jeder Zugang wird in Unterlagen festgehalten, die Ihnen gehört. Wenn ein Umzug in die Cloud nur Kosten verschiebt und im Alltag nichts besser macht, sagen wir das.

Was enthalten ist.

Verkabelung und Switches

Wir nehmen den Netzwerkschrank auf, ersetzen Strecken, die zu langsam oder beschädigt sind, konfigurieren Switches und beschriften jeden Port. Danach lässt sich eine Dose an der Wand einer Portnummer im Schrank zuordnen.

WLAN mit Messung

Vor der Planung messen wir die Abdeckung in den Räumen, in denen tatsächlich gearbeitet wird, auch im Lager und im Treppenhaus. Danach setzen wir die Zugangspunkte, trennen Gästezugang vom Firmennetz und prüfen nach der Montage nach.

Virtualisierung im Serverraum

Statt vier Blechkisten mit je einer Aufgabe laufen die Systeme als virtuelle Maschinen auf einem Wirt. Eine einzelne Maschine lässt sich sichern, auf Testbetrieb klonen oder auf andere Hardware verschieben, ohne den Rest anzufassen.

Dienste in der Cloud

Postfächer, Dateiablage und Besprechungen laufen bei den meisten Unternehmen besser bei Microsoft 365 als auf eigenem Blech. Wir richten die Mandanten ein, ziehen Daten um und verwalten Lizenzen, Berechtigungen und Anmeldeverfahren im laufenden Betrieb.

Standorte verbinden

Zweigstelle, Lagerhalle und Homeoffice hängen über verschlüsselte Tunnel am selben Netz. Wir bauen die Verbindungen auf, meist über eine Firewall von Fortinet, und legen fest, wer von wo auf welche Freigabe zugreifen darf.

Hybrider Betrieb

Anmeldung, Dateipfade und Drucker sollen gleich funktionieren, egal ob der Dienst im Haus oder beim Anbieter liegt. Wir koppeln Verzeichnisdienst und Cloud-Konten, damit ein Mitarbeiter ein Kennwort hat und nicht drei.

So gehen wir vor.

Begehung

Wir öffnen den Netzwerkschrank, sehen uns Serverraum, Dosen und Zugangspunkte an und lassen uns zeigen, welche Programme im Alltag laufen. Parallel sammeln wir Verträge, Lizenzen und Zugänge ein, soweit sie auffindbar sind.

Aufteilung festlegen

Jede Anwendung bekommt einen Platz: Cloud, eigener Server oder vorerst unverändert. Sie erhalten die Liste mit Begründung, dazu einen Netzplan und die Reihenfolge der Umbauten. Was warten kann, wird als solches gekennzeichnet.

Umbau

Verkabelung, Switches und Zugangspunkte werden getauscht, Server virtualisiert, Daten migriert. Größere Schnitte legen wir auf Abende oder ein Wochenende, damit am Montag die Warenwirtschaft startet und niemand vor einem toten Drucker steht.

Übergabe und Betrieb

Sie erhalten Netzplan, Portliste, Konfigurationen und Zugangsdaten, vollständig. Danach übernehmen wir die laufende Überwachung und die Änderungen an Firewall, Servern und Cloud-Konten, oder Ihre eigene IT arbeitet mit der Dokumentation weiter.

Häufige Fragen.

Unser Server ist sieben Jahre alt. Sollen wir jetzt alles in die Cloud legen?

Wahrscheinlich nicht alles. E-Mail, Dateiablage und Besprechungen gehören dort meistens hin. Eine Warenwirtschaft mit angebundener Kasse, eine Maschinensteuerung oder eine Fachanwendung, die der Hersteller nur lokal unterstützt, bleiben meistens im Haus. Wir sehen uns jede Anwendung einzeln an und schreiben zu jeder Entscheidung auf, warum sie so ausfällt.

Wird die Cloud am Ende nicht teurer als unser eigener Server?

Oft ja, wenn man nur die Monatsrechnung betrachtet. Beim eigenen Server stehen die Ausgaben allerdings woanders: Hardware alle paar Jahre, Wartungsvertrag, Strom, Klimatisierung, Sicherungsmedien und die Arbeitszeit für Updates. Wir stellen beide Seiten für Ihre konkrete Umgebung gegenüber, bevor Sie entscheiden. Bei manchen Kunden bleibt der eigene Server danach stehen.

Machen wir uns mit dem Umbau von Ihnen abhängig?

Nein, und wir richten die Umgebung bewusst so ein, dass es nicht dazu kommt. Netzplan, Portliste, Firewall-Konfiguration, Lizenz- und Anmeldedaten bekommen Sie ausgehändigt, sobald sie entstehen. Wir setzen auf Technik, die verbreitet ist und die andere Dienstleister kennen. Wenn Sie wechseln, findet sich der Nachfolger anhand der Dokumentation zurecht, ohne bei null anzufangen.

Wie lange steht bei uns während des Umbaus die Arbeit still?

Für die meisten Schritte gar nicht. Switches, Zugangspunkte und Firewalls lassen sich abschnittsweise tauschen, oft außerhalb der Kernarbeitszeit. Ein Wechsel des Servers oder der Umzug von Postfächern braucht dagegen ein festes Fenster, meist ein Wochenende. Den Termin stimmen wir vorher ab, und wir sagen Ihnen, welche Systeme in dieser Zeit nicht erreichbar sind.

Wir haben drei Standorte. Müssen Sie dafür überall hinkommen?

Für Verkabelung, Switch-Tausch und Montage der Zugangspunkte ja, dafür sind wir vor Ort. Wir sitzen in Schwerin und arbeiten bundesweit. Konfiguration, Migration und der spätere Betrieb laufen zum großen Teil aus der Ferne. Bei mehreren Standorten richten wir die Verbindungen so ein, dass für eine Änderung niemand ins Auto steigen muss.

Reden wir über Ihren Netzwerkschrank

Wir gehen Ihre Anwendungen einzeln durch und fragen nach Standorten, Serveralter und den Stellen, an denen das WLAN abreißt. Danach sagen wir Ihnen, was sich in die Cloud lohnt und was besser im Haus bleibt.

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